Mobiler Store-Check: Fisch und Meeresfrüchte immer gut präsentiert

Wer gerne Fisch isst, kennt sie: die Tiefkühl-Produkte von COSTA. Laut einer Studie von TNS Infratest liegt die Markenbekanntheit von COSTA bei 86 Prozent (Quelle TNS Infratest 2014). Dieser Wert soll noch weiter steigen. Doch gerade im Tiefkühl-Regal ist das Angebot groß, denn neben COSTA gibt es zahlreiche andere Anbieter von Fisch und Meeresfrüchten. 

Studien zeigen, dass sich der Kunde meist erst am Point of Sale für ein Produkt entscheidet (vgl. Pflaum/Eisenmann/Linxweiler 2000, S. 137). Produkte im Supermarkt sollten daher ansprechend positioniert und immer ausreichend vorhanden sein. Denn nur optimierte Sortimente generieren mehr Umsatz. Um dies sicherzustellen, prüfen COSTA-Mitarbeiter das Angebot am Point of Sale auf folgende Kriterien:  

-    Hat das Produkt im Vergleich zu anderen Tiefkühl-Produkten den Platz, den es benötigt?
-    Fällt das Produkt dem Konsumenten auf, ist es gut sichtbar?
-    Ist das Produkt in ausreichender Menge vorhanden?
-    Wie viele Produktvarianten sind gelistet?

Beim Store-Check werden die Daten vor Ort mobil in das SAP Cloud for Customer-System eingegeben und verarbeitet. Auf Knopfdruck liegen historische Vergleichswerte vor. So sieht der Mitarbeiter sofort, wie sich die Positionierung im Lauf der Zeit entwickelt hat, ob eine Verbesserung sichtbar ist oder ob Massnahmen getroffen werden müssen.  

„Der Konsument trifft seine endgültige Kaufentscheidung meist erst am Point of Sale. Für uns ist es daher wichtig, zu kontrollieren, wie unsere Waren im Supermarkt präsentiert werden. Der Store-Check hat vieles vereinfacht. Manuelle Prozesse laufen nun automatisch. Die Daten werden vor Ort im Cloud-System erfasst und liegen sofort für weitere Auswertungen vor. Wir können daher gleich eingreifen, wenn die Präsentation und Positionierung unserer Produkte nicht so ist, wie wir uns das wünschen,“ erläutert Herr Josef Winter, Leiter IT/Organisation von der apetito AG.

Posted on October 12, 2016 .